Archive for November, 2011

Die Scheissidee

Dienstag, November 29th, 2011

Der 20.000-Euro-Donnerbalken

Der Bahnhof

Montag, November 28th, 2011

Demokratie ist der gescheiterte Versuch, dem Volk Glauben zu machen, dass es bei der Umsetzung politischer und monetärer Interessen einzelner Würdenträger des Staates mitbestimmen kann.

(Dadalus Uggla, 2011)

Neues von der Abschaffung der Lohnarbeit

Montag, November 28th, 2011

Der Buch-und Seelenverkäufer

Der letzte Kilometer

Montag, November 28th, 2011

Ein bisschen Castor ist doch überall!

Trockendock-Impressionen

Montag, November 28th, 2011

Die Königin der Meere


Die Weisheit der Woche

Sonntag, November 27th, 2011

Aussergewöhnliche Intelligenz und totaler Wahnsinn haben zwei Gemeinsamkeiten: Kaum jemand bemerkt es und wer darauf hinweist, wird nicht gehört.

(Dadalus Uggla, 2011)

Nutzloses Castor-Wissen

Sonntag, November 27th, 2011

Der Castor gehört zur Gattung der Nagetiere.

Eine plagiatorische Moritat

Donnerstag, November 24th, 2011

Die Geschichte vom Raben

Einst sprach der schwarze Rabe:

“Es wäre doch sehr schade,

Wenn ich nicht Doktor würde!”

Doch für diese(s) ‘Würde’

Gab es eine Hürde:

Der Rabe war nicht klug!

Da sprach der Uhu: “Hab’ nur Mut,

Zum Klauen bist Du gut genug!

Nur lass’ dich nicht erwischen,

Sonst bist Du gründlich angeschissen!”

Ignorierend diesen Rat,

Schrieb der Rabe fleissig ab,

Was andere sich ausgedacht.

Die Promotion war nachgemacht,

Der Rabe wurde ausgelacht,

Und der Uhu sagte: “Schade drum!

Der Schwarze ist dafür zu dumm!”

Und so wissen alle Leute:

Kein Rabe ist bis heute

Für eine Führungsposition im Lande

Geeignet und im Stande!

(Dadalus Uggla, 2011)

Zum Tode von Ludwig Hirsch, 1946-2011

Donnerstag, November 24th, 2011

Das große Coming out

Dienstag, November 22nd, 2011

Jeder zehnte Hamster ist schwul!

Der Embargo-Flieger

Dienstag, November 22nd, 2011

“Theodor Heuss”

Das Honorar

Samstag, November 19th, 2011

Das Honorar

Das Telefonat fand (leicht gekürzt) so statt. Herr U. musste bei einem Verlag anrufen, für den er eine Auftragsarbeit erledigt hatte.

Herr U.: Guten Tag, U., könnten Sie mich bitte mit Herrn S. verbinden.

Verlag: Ja, einen Moment bitte.

(Herr U. wird verbunden und hört sich währenddessen den gesamten Backkatalog des Verlages als Pausenzeichen an.)

Verlag: S. am Apparat. guten Tag Herr U., tut mir leid, ich hatte noch ein anderes Telefonat.

Herr U.: Guten Tag Herr S., ich wollte noch einmal höflich wegen des Honorars für die Produktion ‘Feuer…’ anfragen, da ja seit der Abgabe nun doch schon drei Monate vergangen sind.

Verlag: Oh, da haben wir ein Problem. Wir haben den Vertrag mit Frau K. (der Sängerin, die Red.) wegen unüberbrückbarer Differenzen vor zwei Wochen aufgelöst, so dass die ‘Feuer…’ nun nicht produziert werden.

Herr U.: Na ja, das ist schade, aber die Leistungen der Komposition und Arrangement wurden ja trotzdem erbracht..

Verlag: Ja, dann müssten Sie den Schadensersatz bei Frau K. geltend machen.

Herr U.: Nein, Sie sind der Auftraggeber und auch Ihre Unterschrift steht unter dem Vertrag. Somit stehen Sie in der Pflicht und nicht Frau K.

Verlag: Im Vertrag steht nichts von Ausfallhonoraren, in sofern ist das für uns erledigt.

Herr U.: Sie können doch keine Kompositionsaufträge ausschreiben und vergeben und dann die Komponisten nicht bezahlen.

Verlag: Doch! Wenn die Produktionen nicht zustande kommen, trägt das Risiko der Auftragnehmer.

Herr U.: So etwas steht weder im Vertrag, noch wurde so etwas je im Gespräch erwähnt. Dann müssen wir das wohl juristisch klären.

Verlag: (Herr S. fängt unsicher an zu lachen) Das können Sie gerne versuchen, aber ich weise Sie schon mal vorsorglich darauf hin, dass das wenig Aussicht auf Erfolg haben wird. Das wird Ihnen auch unser Insolvenz-Verwalter sagen.

Herr U.: Wollen Sie damit andeuten, dass Sie das offene Honorar wegen Insolvenz nicht zahlen können?

Verlag: Wir nennen das lieber “unüberbrückbare Differenzen”. (Herr S. lacht noch einmal, diesmal sehr unsicher und legt einfach auf.)

Herr U.: (legt ebenfalls auf und ist wieder einmal sprachlos.)

(© by Dadalus Uggla, 2011)

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