Archive for September, 2014

Happy Birthday, Udo!

Dienstag, September 30th, 2014

Strafbare Informationen

Dienstag, September 30th, 2014

Man darf nicht alles wissen. Und was man weiss, darf man nicht alles sagen.

Die Feiertagswarnung

Dienstag, September 30th, 2014

Ohne Worte!

Quelle: facebook.com/binmitdabei

Die Zukunft der Kinder

Dienstag, September 30th, 2014

Besser am Hindukusch erschossen, als Hartz-IV in Gelsenkirchen!

Schöpfungsgeschichtliche Überlegung

Dienstag, September 30th, 2014

Hätte Gott schon am sechsten Tage geruht, wäre der Erde wahrscheinlich viel Leid erspart geblieben.

(Dadalus Uggla, 2014)

Nützliches Künstlerwissen

Freitag, September 26th, 2014

Wertschätzung für seine Tätigkeit erfährt ein Künstler nicht nur dadurch, dass man ihn irgendwo auftreten, respektive arbeiten lässt sondern dadurch, dass man ihn für dafür angemessen entlohnt.
Alles andere ist eine respektlose und zynische Form der Ausbeutung!

(Dadalus Uggla, 2014)

Geschichten aus dem Künstlerleben

Freitag, September 26th, 2014

Geschichten aus dem Künstlerleben
(Oder ein Gleichnis als missglücktes Selbstexperiment)
Part I
Vor einigen Wochen bekam Herr U., vermittelt über einen gemeinsamen Bekannten, einen Anruf eines Galeristen aus H. Dieser fragte an, ob Herr U. zusammen mit seinem Duo-Partner anlässlich der Ausstellungseröffnung eines international bekannten Malers spielen könnte.
Allerdings betonte der Galerist sogleich, dass der Auftritt des Duos zwar nicht vergütet werden könnte, aber auf Grund der überregionalen Bekanntheit seiner Galerie und des zu erwartenden Auflaufs der gesamten städtischen Prominenz für das Musikduo eine überproportionale Promotion entstände, die seitens der Musiker, (Originalzitat: ‘Da wolle er mal großzügig sein!’) auch nicht weiter an ihn zu vergüten wäre. Außerdem würde er das Musikduo natürlich auch anderen Galeristen weiter empfehlen.
Herr U., erst einmal sprachlos darüber, ein Auftrittsangebot zu bekommen, für welches man als Musiker nichts weiter bezahlen sollte, erklärte dem Galeristen, dass er und sein Duo-Partner ebenfalls schon überregional bekannt seien und sie ihre künstlerische Arbeit genauso wie der Galerist, nicht nur zum Spaß ausübten sondern als Berufsmusiker ihren Lebensunterhalt damit bestritten und ein Auftritt ohne Honorar somit nicht in Frage käme.
Der Galerist wurde sofort pampig und entgegnete, bevor er grußlos auflegte, dass es genügend andere, weniger geldgierige Musiker in H. gäbe, für die es eine Ehre wäre, bei ihm ‘gagen-neutral’, wie er es nannte, aufzutreten.

Part II
In der kleinen Stadt K., in der Herr U. seit einiger Zeit lebt, eröffnete vergangene Woche in Bahnhofsnähe ein neues Bäckerei-Cafe. Am Eröffnungstag besuchte Herr U. den kleinen Laden und bat darum, den Geschäftsführer sprechen zu dürfen.
Er eröffnete ihm, dass er, Herr U., ein überregional bekannter Künstler sei und wenn er hier und heute eine große Tüte Brötchen, vier Brote und diverse Stück Torte umsonst bekäme, er für das Geschäft unter seinen Kollegen gerne Werbung machen und weiter empfehlen würde, damit, wenn andere Künstler in K. aufträten, sie auch in dieser Bäckerei einkehrten.
Der Geschäftsführer lachte Herrn U. zunächst freundlich aus und empörte sich dann so in Rage, dass Herr U., bevor er des Ladens verwiesen wurde, nicht einmal mehr das Ansinnen seines kleinen Experimentes aufklären konnte.

(© by Dadalus Uggla, 2014)

Song for S.

Freitag, September 26th, 2014


Der Sprayer

Freitag, September 26th, 2014

R.I.P. Oz

44.283 Euro

Freitag, September 26th, 2014

Wenigstens sind wir reich.

Neues vom Klimagipfel

Dienstag, September 23rd, 2014

Die Luft lässt sich auch ohne die Politik prima verschmutzen.

The Boss

Dienstag, September 23rd, 2014

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