Archive for November, 2016

Die Befürchtung des Tages

Mittwoch, November 30th, 2016

Im Museum

Dienstag, November 29th, 2016

Im Museum
(Lehrer und einer seiner Schüler aus der siebten Klasse)
Schüler: Wir waren heute im Schulmuseum.
Lehrer: Ihr habt hier ein eigenes Museum?
Schüler: Na ja, nicht wirklich. Wir nennen den Computerraum nur so.
Lehrer: Sind die Computer schon so alt?
Schüler: Ist nur einer. Der andere ist ganz kaputt.
Lehrer: Und der, der noch funktioniert ist auch nicht mehr der neueste?
Schüler: Sagen wir mal so, wenn man eine Mail verschicken will, versucht eine Brieftaube aus dem CD-Schlitz zu krabbeln.
Lehrer: Aha.
Ende

(Dadalus Uggla, 2016)

Neues vom Musikfernsehen

Dienstag, November 29th, 2016

Nachrichten aus dem Neuland

Montag, November 28th, 2016

Der Störer ist gefunden!

Die Adventswarnung

Sonntag, November 27th, 2016

Auch dieses Jahr sollte man wieder auf zwielichtige Weihnachtspersonen achten, die versuchen, in fremden Fenstern zu spannen!

Demokratische Warnsignale

Samstag, November 26th, 2016

Postfaktische Erkenntnis

Freitag, November 25th, 2016

Wenn sich Gier, Machtbesessenheit, Korruption, Unfähigkeit und Arroganz miteinander verbinden, entsteht eine große Koalition schlimmer Eigenschaften. Einem solchen Monstrum dauerhaft die Regierung einer Nation zu überlassen, ist nicht nur gefährlich sondern unverantwortlich.

(Dadalus Uggla, 2016)

Die Rentenidee

Freitag, November 25th, 2016

Würde die Politik immer mal auf die Klugen der Gesellschaft hören, bliebe der Bevölkerung viel Dummes erspart.

(Dadalus Uggla, 2012)

Paul Celan, (1920-1970)

Mittwoch, November 23rd, 2016

Die Todesfuge

Nutzloses Entenwissen

Mittwoch, November 23rd, 2016

Anatidenphobie ist die Angst von Enten beobachtet zu werden.

Die Arroganz der Macht

Mittwoch, November 23rd, 2016

Ein öffentliches Lehrstück

Die Wahl der Raute

Montag, November 21st, 2016

Die Wahl der Raute
Nicht die Alternativlosigkeit unserer auf Lebenszeit zu wählenden Kandesbunzlerin ist das Problem sondern das eigentliche Drama stellt die Alternativlosigkeit der teutanischen Parteienlandschaft dar:
Mit der SPD, CDU/CSU, den Grünen und wohlgesonnen noch den Resten der FDP haben wir ein Konglomerat aus fünf ehemaligen so genannten Volksparteien, die sich weder in den politischen Profilen noch ihren Zielen mehr unterscheiden, die alle zu hundert Prozent in den Diensten der einschlägigen Finanz-Waffen-und-Wirtschaftsunternehmen stehen und denen, so lange die eigenen macht-monetären Interessen gewahrt bleiben, die Geschicke der Bevölkerung mittlerweile völlig gleichgültig sind.
Dem gegenübersteht auf der rechten Seite mit der AfD eine populistische neofaschistische Gruppierung, die außer Hassparolen gegen die Schwächsten der Gesellschaft keinerlei Inhalte vorweisen kann (und will) sowie eine linke Partei, die es in ihrer über fünfundzwanzigjährigen Post-DDR-Geschichte leider nicht geschafft hat, sich mit ihren durchaus humanistischen Zielen einer sozialen und pazifistischen Gesellschaft so zu etablieren, dass sie eine tatsächlich wählbare Alternative darstellt. Stattdessen verheddert sich Die Linke immer wieder in internen Grabenkämpfen und scheitert mit ihrer altkommunistischen Vergangenheitsbewältigung am Ziel, endlich im Parteien-Establishment anzukommen.
Doch ohne eine wirklich politische Alternative, die sich wieder um die Belange der Bevölkerung kümmert, die das Gemeinwohl nicht als Sozialromantik versteht, welche die immer mehr auseinander klaffende Schere bei den Besitzverhältnissen bekämpft, die Arbeitsplätze nicht als Rendite-Bedrohung begreift und bei einer Wahl, die wie in den USA gerade eindrucksvoll zu sehen war, nur noch einen Personenwahlkampf mit letztlich gleichen (neoliberalen) Zielen darstellt, wird jedes freiheitlich-demokratische Wahlsystem ad absurdum geführt.
Dann haben wir in unserem schönen Lande wieder die Honeckerisierung der Politik erreicht. Und wo das hinführt, konnten wir auch schon einmal alles erleben…

(Dadalus Uggla, 2016)

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