Posts Tagged ‘Teutanien’

Autobahn

Mittwoch, September 6th, 2017

Mazdi Suzukas FERRARI brannte, nachdem er Alfies ROMEO rammte.
Danach fuhr er FORD.
Die Geschichte begann im TAUNUS.
Mazdi plante als VOYAGER Richtung GRANADA zu ziehen.
Am nächsten MORGAN packte er als Proviant eine ENTE ein und krabbelte, flink wie ein KÄFER, auf die Fernverkehrsstraße.
Den FOCUS seiner Reise hatte er auf der Karte zwischen F9 und T5 ausgemacht, auch für einen erfahrenen WANDERER eine große Herausforderung!

Als Mazdi so über die Autobahn OPELte, sah unser CHALLENGER auf einem Rastplatz seine ehemalige Freundin MERCEDES, wie sie gerade den dicken MAYBACH von neben an MOSKWITSCHte.
Leise wie ein PANDA schlich er sich an das Paar an, welches gerade eine kleine VESPA machte.
MERCDES schrie VOLV-Oh, VOLV-Oh, denn sie hatte panische Angst vor den heimtückischen TOYOTEN. ADMIRAL MAYBACH, der ehemalige KAPITÄN zog seinen COLT und stürmte mutig wie ein MUSTANG in den Busch, in dem er den KADETT Mazdi, kauernd wie einen PUMA hinter einem ROLLING STONE vor fand.

Der alte CORSAr schlug Mazdi, verärgert über die Unterbrechung der kleinen FIESTA, seinen GOLFschläger über die HORCHer.
MERCEDES, die süsse LOTUSblüte strich erleichtert ihren MINI glatt und schnurrte wie ein sanfter JAGUAR.
Mazdi Suzuka, der alte RrrAUDI, fliegt heute als TRABANT um die WARTBURG und träumt davon, einmal mit einem WOLGA nach CAPRI oder IBIZA zu fahren, um dort POLO zu spielen.

Hier den Soundtrack anhören und downloaden:

Im Westen nichts Neues

Mittwoch, Juni 21st, 2017

Teutanische Sommergedanken
Natürlich wäre es als regierungskritischer Geist einfach, alle Protagonisten unserer ”GROKO’ pauschal als ‘Idioten’ zu diffamieren:
Schließlich lügen sie uns jeden Tag auf unzähligen Pressekonferenzen und über fast jeden Medienkanal ganz offen und ohne Scham ins Gesicht.
Sie predigen Hartz IV-Wasser, baden selber im Diäten-Champagner und lassen sich zur Schlafenszeit mit den geldwarmen Ruhekissen der Lobbyisten zudecken, in dessen Auftrag sie regieren.
Sie überwachen nicht nur die Bürger bis in den hintersten Winkel ihres Privatlebens sondern greifen ihnen dummdreist und mittlerweile völlig hemmungslos mit ständig neuen Steuern und Abgabe-Ideen in die Taschen.
Sie bringen immer größere Bevölkerungsschichten an die Armutsgrenze und drangsalieren die Ärmsten der Gesellschaft mit unverhohlenem Faschismus.
Sie geben Steuergelder für sinnlose Projekte und militärische Anschaffungen aus, als gäbe es kein Morgen und missbrauchen dafür Milliardenbeträge aus Renten-und-Sozialkassen.
Sie bügeln tatsächliche europäische Probleme mit skrupelloser Arroganz ab und versuchen dafür das Land in internationale Kriege zu verwickeln, die es überhaupt nichts angeht.
Und am Ende des Tages setzen sie sich in die allgegenwärtigen Fake-Talkshows der öffentlich-rechtlichen Sender und verhöhnen das dumme Volk noch einmal nach Strich und Faden.
Doch das Volk ist nicht nur dankbar dafür und schwört einer alternativlosen Kandesbunzlerin ewige Ergebenheit sondern es erklärt diese Regierung auch immer wieder zur beliebtesten aller Zeiten.
Daraus ergibt sich eine unheilvolle Schlussfolgerung: Entweder ist der teutanische Fatalismus der Markenkern unserer kulturellen Identität oder man muss an diesem Punkt dann doch noch mal die Gretchenfrage stellen, wer hier wirklich die ‘Idioten’ sind.

(Dadalus Uggla, 2015)

Nachösterliche Betrachtung

Donnerstag, April 12th, 2012

Das Fest ist vorbei und nicht alles hat überlebt.

Frühling in Teutanien I

Mittwoch, März 14th, 2012

Frühling in Teutanien II

Mittwoch, März 14th, 2012

Neulich auf dem Dach

Mittwoch, März 14th, 2012

Der Optimist trifft Entscheidungen ohne Angst. Der Pessimist hat Angst vor den Entscheidungen, die er bereits getroffen hat.

(Dadalus Uggla, 2010)

Frau Babba – Der Krisen-Song

Montag, Oktober 3rd, 2011

Es läuft alles rund in Teutanien!

Neulich in Teutanien

Donnerstag, September 22nd, 2011

Neulich in Teutanien
Neulich in Teutanien traf ich ein Frau. Sie zeigte mir ein Bild ihres 15-jährigen Sohnes. Ein aufgeweckter Junge mit klugem, etwas weltfernem Blick. Sie erzählte mir, dass ihr Sohn nicht nur ein sehr guter Schüler sondern auch ein hervorragender Pianist gewesen sei, nun  aber ein Pflegefall ist und nie wieder laufen oder sich selbstständig bewegen werden könne. Er fängt gerade an wieder einige Worte zu sprechen. Schuld an diesem Unglück seien seine Klassenkameraden Özcgür, Achmed und Kevin. Sie haben ihren Sohn auf dem Pausenhof der Schule zusammengeschlagen und ihm solange auf den Kopf getreten, bis er sich nicht mehr bewegte. Sein Klassenlehrer stand, eine Zigarette rauchend, zehn Meter davon entfernt und will nichts gesehen haben. Der Jugendrichter verurteilte die drei Angeklagten lediglich zu neunzig  Stunden Sozialarbeit. Als Grund für das milde Urteil gab er an, die Jugendlichen seien bisher, außer bei einigen Drogendelikten, Diebstählen und minderschweren Gewalttaten, kaum sozial auffällig gewesen. Und so wäre es unbillig, ihnen mit einer Haftstrafe den Lebensweg zu verbauen. Außerdem führte der Richter weiter aus, dass das Opfer mit seinem ehrgeizigen Charakter und den streberischen Eigenschaften im ausserschulischen Bereich ja geradezu provozierend auf die Täter gewirkt und somit eine Mitschuld an der Auseinandersetzung gehabt habe.

(© by Dadalus Uggla, 2010)

Der Tod aus der Tonne

Mittwoch, Juni 8th, 2011

Und der Tod und sein Reich wurden geworfen in den feurigen Pfuhl.

(Offenbarung 20.14)

Dunkle Wolken über Teutanien

Mittwoch, Oktober 13th, 2010

Es braut sich Schlimmes zusammen!

Sie sind über uns!

Donnerstag, Mai 20th, 2010

Neulich über Teutanien.

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